API für Bankzinsen und Geldmenge im Euroraum
Die Zinssätze, die Haushalte und Unternehmen im Euroraum tatsächlich zahlen, und wie schnell die Geldmenge wächst, live aus dem öffentlichen Datenportal der Europäischen Zentralbank abgerufen – kein Key, nichts gespeichert. Leitzinsen sind die Schlagzeile, aber was die reale Wirtschaft erreicht, ist der Bankkreditzins: die Kosten für eine neue Hypothek, einen Verbraucherkredit, einen Unternehmenskredit und der Zinssatz für Einlagen. Der rates-Endpunkt gibt die aktuellen Euroraum-Werte für all diese zurück (die ECB MIR „Kreditkosten“-Reihe), jeweils mit Wert, Monat, Veränderung zum Vormonat und einer verständlichen Bezeichnung. Der moneysupply-Endpunkt gibt das jährliche Wachstum von M1, M2 und M3 zurück – die Geldmengenaggregate, deren Expansion oder Kontraktion der Inflation und dem Kreditzyklus vorausgeht. Der series-Endpunkt gibt die jüngste monatliche Historie eines beliebigen Indikators zurück. Dies ist der Euroraum-Bankzins-/Geldmengen-Makro-Ausschnitt – abgegrenzt von den ECB-Leitzins-, Renditekurven- und €STR-APIs, den Wechselkurs-APIs und den länderspezifischen Zentralbank-APIs im Katalog. Alle Reihen sind Euroraum (U2), monatlich, in Prozent.
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